Zukunft beginnt jetzt!
Ich kandidiere, weil jedes Kind die gleichen Chancen verdient. Als Vater von drei Kindern, staatlich anerkannter und Vorsitzender des Kreiselternrats kenne ich die Sorgen vieler Familien aus eigener Erfahrung. Ich will Bildung revolutionieren und unsere Schulen stärken: mit mehr Schulsozialarbeit, multiprofessionellen Teams, kostenlosen Lernmitteln, kostenlosem Mittagessen und kostenlosem Nahverkehr für Schülerinnen und Schüler. Bildung muss jedem Kind gerecht werden! Ich kämpfe gegen Kinder- und Altersarmut, für soziale Gerechtigkeit, eine starke Demokratie und klare Kante gegen Rechts.
Ihr Kay Lorenz
Kontakt: kay.lorenz@dielinke-lsa.de.
Ich bitte Sie am 6. September um Ihre Stimme für unsere Zukunft, unsere Kinder!
Dafür setze ich mich ein
Kinder schützen & Familien stärken
Jedes Kind verdient die gleichen Chancen, unabhängig vom Einkommen oder der Herkunft der Eltern. Kinderarmut darf kein Normalzustand sein. Ich setze mich für eine verlässliche Kindergrundsicherung und eine Politik ein, die Familien stärkt.
Schulen stärken & Bildung gerecht gestalten
Jedes Kind verdient die gleichen Bildungschancen. Dafür brauchen wir gut ausgestattete Schulen, multiprofessionelle Teams, mehr individuelle Förderung und weniger Bürokratie. Bildung muss sich an den Bedürfnissen der Kinder orientieren und Inklusion endlich gelebt werden. Das System muss sich den Kindern anpassen – nicht umgekehrt.
Arbeit muss sich lohnen
Wer arbeitet, muss von seinem Einkommen gut leben können. Leistung und Einsatz verdienen Anerkennung, nicht die Sorge, am Monatsende kaum über die Runden zu kommen.
Zusammenhalt stärken
Unsere Gesellschaft braucht mehr Miteinander statt Gegeneinander. Ich wünsche mir eine Politik, die Brücken baut, zuhört und Probleme gemeinsam löst. Mit Respekt, Diplomatie und gegenseitiger Wertschätzung.
Gerechtigkeit schaffen
Ein starker Sozialstaat braucht eine faire Finanzierung. Wer viel hat, kann auch mehr zum Gemeinwohl beitragen. So schaffen wir gute Bildung, eine verlässliche Gesundheitsversorgung und eine starke öffentliche Infrastruktur.
Politik die zuhört
Ich bin kein Berufspolitiker. Ich weiß, wie sich Alltag anfühlt – mit Familie, Beruf und Verantwortung. Deshalb möchte ich Politik nicht über Menschen machen, sondern mit ihnen. Zuhören, verstehen und gemeinsam Lösungen entwickeln.
Über mich
Ich bin 38 Jahre alt, verheiratet, Vater von drei Kindern und seit Juni 2026 staatlich anerkannter Erzieher. Dass ich mich noch einmal für eine Ausbildung entschieden habe, war eine bewusste Entscheidung. Ich möchte Zukunft mitgestalten. Ob im Landtag oder in meinem Beruf. Denn ich bin überzeugt: Veränderung beginnt nicht erst in Parlamenten. Sie beginnt dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen.
Ich bin kein Berufspolitiker. Ich komme aus dem Leben.
Ich bin als Sohn einer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen. Meine Mutter hat meinen Bruder und mich mit wenig Geld, aber unendlich viel Kraft großgezogen. Von ihr habe ich gelernt, dass Solidarität nicht davon abhängt, wie viel man besitzt, sondern davon, ob man bereit ist, füreinander einzustehen. Sie hat nie aufgegeben und immer versucht, uns die gleichen Chancen zu ermöglichen wie anderen Kindern. Diese Erfahrung prägt mich bis heute.
Heute bin ich selbst Vater von drei schulpflichtigen Kindern. Jeden Tag sehe ich, wie sehr Familien gefordert sind. Ich kenne die Sorgen um gute Bildung, um den Spagat zwischen Beruf und Familie und um die Zukunft unserer Kinder nicht aus Statistiken, sondern aus meinem eigenen Alltag.
Um die wirklichen Herausforderungen zu erkennen und Lösungen zu finden, muss man nicht studiert haben. Es reicht, Vater zu sein.
Gerade deshalb engagiere ich mich seit vielen Jahren ehrenamtlich. Seit 2019 bin ich Vorsitzender des Kreiselternrates im Salzlandkreis. Ich bin Mitglied des Ortschaftsrates, Mitglied im Netzwerk gegen Kinderarmut, Mitgründer mehrerer Fördervereine für Bildungseinrichtungen und Initiator der Initiative „No Teacher – No Future“. Mein Engagement hat immer ein Ziel: die Lebensbedingungen von Kindern und Familien konkret zu verbessern.
Bildung ist für mich weit mehr als ein politisches Thema. Sie ist der Schlüssel für Chancengleichheit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine starke Demokratie. Ich kämpfe für ein Bildungssystem, dass Kinder fördert statt aussortiert. Für multiprofessionelle Teams aus Lehrkräften, Schulsozialarbeit, Schulpsychologie und weiteren Fachkräften. Für kostenlose Lernmittel, ein kostenfreies Mittagessen und einen kostenfreien ÖPNV für Schülerinnen und Schüler, auch in den Ferien. Und ich möchte, dass Lehrkräfte wieder mehr Zeit für ihre Schüler haben, statt immer mehr Bürokratie bewältigen zu müssen.
Vor allem aber wünsche ich mir ein Bildungssystem, das sich an den Bedürfnissen der Kinder orientiert und nicht an starren Strukturen.
Das System muss sich den Kindern anpassen – nicht umgekehrt.
Dazu gehört für mich auch eine gelebte Inklusion. Inklusion darf keine zusätzliche pädagogische Aufgabe sein, die Schulen nebenbei erfüllen sollen. Sie funktioniert erst dann wirklich, wenn sie zu einer selbstverständlichen pädagogischen und menschlichen Haltung wird. Wenn jedes Kind, mit seiner Unterschiedlichkeit als Bereicherung gesehen wird und nicht als Belastung.
Ich kämpfe gegen Kinderarmut, weil kein Kind wegen des Geldbeutels seiner Eltern schlechtere Chancen haben darf. Ich kämpfe dafür, dass Arbeit wieder zum Leben reicht und nicht nur zum Überleben. Und ich kämpfe gegen Altersarmut, weil Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, ihren Ruhestand in Würde verbringen sollen.
Neben meinem politischen Engagement spielt Solidarität in meinem Leben eine zentrale Rolle. Gerade in einer Zeit, in der unsere Gesellschaft immer zerrissener wirkt, empfinde ich eine solidarische Haltung als wichtiger denn je. Solidarität ist für mich keine politische Floskel. Sie zeigt sich im Alltag.
Ob mit der Maurerkelle beim Arbeitseinsatz im Kindergarten, mit dem Schneeschieber vor der Schule, beim Schreiben von Brandbriefen an das Bildungsministerium oder beim Ausfüllen von Anträgen für Familien – ich bin jemand, der nicht lange fackelt, sondern die Ärmel hochkrempelt und hilft, wo Hilfe gebraucht wird. Manchmal politisch. Manchmal ganz pragmatisch.
Aus genau dieser Haltung heraus ist auch die „Red Thorn Community“ entstanden. Eine Motorradgemeinschaft, die Solidarität praktisch lebt und mit Benefizfahrten, Spendenaktionen und ehrenamtlichem Engagement soziale Projekte unterstützt. Für mich bedeutet Politik nicht, Probleme nur zu benennen, sondern Verantwortung zu übernehmen und Möglichkeiten zu schaffen.
Ich bin überzeugt, dass wir unsere Gesellschaft nur gemeinsam gestalten können. Mit mehr Respekt, mehr Zusammenhalt und einer Politik, die zuhört, bevor sie entscheidet. Ich wünsche mir eine Zukunft, in der Herkunft nicht über Lebenschancen entscheidet, in der Kinder unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern gefördert werden und in der ältere Menschen ohne Angst vor Armut leben können.
„Wir sind der Pol der Hoffnung.“
Dieser Satz ist für mich weit mehr als ein politischer Slogan. Er beschreibt meine Haltung. Hoffnung entsteht nicht durch Versprechen, sondern durch Menschen, die Verantwortung übernehmen, anpacken und füreinander einstehen.
Ich werde auch in Zukunft nicht aufhören, genau das zu tun. Ob als Erzieher, als Vater, im Ehrenamt oder im Landtag.
Denn meine größte Hoffnung ist unsere Zukunft.
Und unsere Zukunft sind unsere Kinder.

